Orthopädie & Physiotherapie für Golfer


 

Die Frankfurter Rotkreuz Krankenhäuser verfügen über eine besondere Kompetenz bei der
Behandlung von Sportverletzungen, von der orthopädischen Betreuung von Sportlern bis hin zur
professionellen Sportphysiotherapie. Daher wurden sie auch für die Fußball Weltmeisterschaft in
Deutschland 2006 als offizielle FIFA WM ™-Kliniken ausgewählt.

Ein besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Betreuung von Golfspielern
im Bereich Orthopädie
sowie Physiotherapie
dar.


                                 
                                   

                                                     
                                       I Leistungsspektrum Orthopädie und Golf  - Prof. Dr. Jürgen Ahlers, Leitender Arzt
                                           in den Frankfurter Rotkreuz Krankenhäusern


                                        
Akute Verletzungen beim Golf sind glücklicherweise im Vergleich zu anderen Sportarten wie Ballsportarten oder
                                        Fahrradfahren eher selten, trotzdem treten sie auf und erfordern eine sachgemäße Diagnostik und Therapie. Im
                                        Vordergrund stehen
aber vorwiegend  Probleme in Folge von Fehl- und Überlastung, häufig in Kombination mit
                                        bereits vorbestehenden Veränderungen und Verschleiß. Gerade bei älteren Menschen, deren Anteil im Golfsport
                                        besonders hoch ist, treffen Verschleißerscheinungen in Knie, Hüfte und Rücken auf den Wunsch, noch im höheren
                                        Alter Golf zu spielen.

                                        Für den ambitionierten Freizeitgolfspieler sowie den Golf-Profi können aber durchaus Schmerzen in bestimmten
                                        Regionen auftreten. Typischerweise handelt es sich dabei folgende Bereiche:

·         Schulter: Chronische Verletzungen der Schulter können durch Überlastung entstehen und stellen eine häufige Ursache von Schulterschmerzen dar.  Besonders betroffen ist das Schultereckgelenk, die Gelenkverbindung zwischen Schulterblatt und Schlüsselbein, das in Folge des Golfschwunges sehr stark beansprucht wird. Ferner spielt die Sehnenreizung der Schultersehnen, der sogenannten Rotatorenmanschette, eine große Rolle. In Folge einer Entzündung kommt es zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung der Schulter. In Einzelfällen kann es zu einem Riß der Sehne kommen. Wenn eine angemessene Pause keine Verbesserung bringt, muss eine eingehende ärztliche Untersuchung der Schulter erfolgen, um Teil- oder Komplettzerreisung der Schultersehnen zu erkennen.

·         Ellbogen: Die Muskulatur des Unterarmes, die fast alle am Ellbogengelenk ihres Ursprung haben, stabilisieren beim Golfspielen das Handgelenk. Besonders betroffen ist die Innenseite des Ellbogengelenkes ("Golfer-Ellbogen", epikondylitis medialis). Je fester mit der Hand der Griff des Golfschlägers umfasst wird, desto mehr Zugspannung wirkt auf die Innenseite des Ellbogengelenkes. Neben der ungewohnten und/oder fehlerhaften Belastung des Ellbogens spielt das unzureichend Aufwärmen von Muskeln und Sehen sowie eine Überlastung die entscheidende Rolle für die Entstehung dieses Krankheitsbildes. Gerade bei Beschwerden in dieser Region sollte der Schläger, die Schlägerführung und der Schlag überprüft worden, was wir in den Frankfurter Rotkreuz Krankenhäusern professionell anbieten. Im Einzelfall genügt eine krankengymnastische Übungsbehandlung. Gelegentlich sind ärztliche lokale Maßnahmen erforderlich, in seltenen Einzelfällen ist ein operativer Eingriff nicht zum umgehen.

·         Handgelenk: Sehr häufig und von Bedeutung sind Verletzungen des  Handgelenkes, da die Kraftübertragung auf den Ball über das Handgelenk bzw. über die Hand erfolgt. Das Handgelenk muss erhebliche Bewegungsabläufe absolvieren, um einen Golfschlag auszuüben. Neben Reizungen und Entzündungen von Sehnen am Handgelenk und in der Hand, spielen Stauchungen eine Rolle, die in Folge eines Fehlschlages einwirken. Besonders gefährdet sind hierbei die Handwurzelknochen. Da das Handgelenk und die Hand eine wesentliche Rolle beim Golfsport spielen, sollte bei Auftreten von Beschwerden sehr früh die Diagnostik vorgenommen werden und die Therapie einsetzen, bevor sich ein chronisches Schmerzbild entwickelt

·         Rücken: Die Belastungen beim Golfschwung beanspruchen die Wirbelsäule in hohem Maße. Ein normaler Golfschwung erfordert von der Wirbelsäule Bewegungen in fast allen Bewegungsebenen. Kraft und Bewegung werden über die Wirbelsäule auf Becken und Beinen übertragen. Mangelhafte Kondition, unzureichende Aufwärmphase und bereits bestehende Rückenschmerzen können zu akuten Beschwerden führen. Gerade eine fehlerhafte Schlagtechnik und ungeeignete Schläger erhöhen die Gefahr einer Schädigung am Rücken.
Auf die Auswahl der Schläger und des Schlägermaterials (Stahl-Schäfte vs. Graphit-Schäfte, Nutzung von Hybrid-Schlägern…) sollte besonders geachtet werden. In der Ansprechphase, Aufschwung, Durchschwung und Ausschwung sind enorme Kräfte zu erbringen, die nur zum Teil von der Schulter und Armmuskulatur erzeugt werden. Der Rest der Leistung muss aus den Muskelgruppen von Rücken und Bein kommen, wobei viele Golfer nur unzureichend muskuläre Voraussetzungen mitbringen. Hinzu kommt, dass falsche Bewegungen an Hüft- und Kniegelenken zu vermehrter Belastung an der Wirbelsäule führen. Die Behandlung von akuten Rückenschmerzen erfordert meist die Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten, manchmal auch eine Golfpause. Bei chronischen Rückenschmerzen ist ein spezifisches Übungsprogramm mit Aufbau der Muskulatur unerlässlich, um deren Kräftigung und Ausdauertraining eine schmerzfreie Golfrunde zu ermöglichen. Anhaltende Beschwerden erfordern eine weiterführende Diagnostik.

·         Knie: Bei Kniebeschwerden spielen meist die langsam fortschreitenden Verschleißerscheinungen die entscheidende Rolle. Hierbei können beide Kniegelenke gleichermaßen betroffen sein, unabhängig von der typischen Schwungseite. Besonders gefährdet sind die Menisken, die plötzlich Einreißen und zu Einklemmungen im Gelenk führen können. Da Menisken nicht spontan ausheilen, erfordern größere Risse i.d.R. eine operative Sanierung. Ein chronischer Meniskusschaden fördert auf Dauer den Verschleiß des Gelenkes. In Folge der hohen Drehkräfte beim Golfschwung können darüber hinaus Knorpelschäden auftreten. Besonders gefährdet ist hierbei die Rückfläche der Kniescheibe.  Die Frankfurter Rotkreuz Krankenhäuser verfügen über modernste Verfahren bei der Behandlung von Knorpelschäden durch Knorpelzelltransplantation oder knorpelzellfördernde Operationsverfahren. Bei geringen Beschwerden sollten die Golfaktivitäten etwas gemindert werden (z.B. nur 9-Loch Runden gehen, Reduktion des Golfschwunges durch geringere Drehbewegung Nutzung Electro-Cart und ähnliches). Zu empfehlen sind knieentlastende Maßnahmen wie Schwimmen und Radfahren. In Abhängigkeit des Ausmaßes der Knieprobleme stehen zahlreiche therapeutische Maßnahmen zur Verfügung.

·         Fuß: Häufig wird von Golfspielern über Schmerzen im Bereich von Ferse und Fußsohle geklagt. Ursache hierfür kann in der Überlastung des Ansatzes der Achillessehne zu suchen sein. Die Behandlung besteht in der Entlastung des Rückfusses durch eine gute Fußbettung oder eine spezielle Schuhzurichtung vom Orthopädieschuhmacher. Bei weiter bestehenden Beschwerden stehen verschiedene Behandlungsverfahren wirkungsvoll zur Verfügung.

Vielfach stehen Golfspieler nach einem operativen Eingriff an der Wirbelsäule vor der Frage, ob sie wieder Golf spielen können. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Heilungsverlauf unkompliziert war und eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Zustand vor der Operation erreicht wurde. Von großer Bedeutung dabei ist, dass vor der Wiederaufnahme des Golfspieles ein konsequentes Rückentraining unter einer fachkompetenten Aufsicht und Anleitung sowie ein adäquates Aufwärmen vor der Golfrunde erfolgt. Schwungablauf und Intensität des Spieles sollten langsam gesteigert und individuell mit dem Arzt besprochen werden.

Im Fall einer künstlichen Hüftprothese ist ein besonderes Aufbautraining der Muskulatur erforderlich. In den meisten Fällen kann bei schmerzfreiem Laufen wieder das Golfspiel aufgenommen werden. Bei einer künstlichen Knieprothese ist die Wiederaufnahme des Golfspieles dagegen problematischer, da die künstlichen Gelenke Dreh- und Stossbewegungen deutlich schlechter tolerieren.
 

                                                  Unser Ziel ist es, dass Sie so lange wie möglich mit großer Freude und Erfolg dem Golfsport nachgehen
                                                  können. Bei allen orthopädischen Problemen stehen wir Ihnen daher gerne beratend als Ärzte und selbst
                                                  beigeisterte Golfspieler zur Verfügung, um Ihnen die optimale Ausübung dieser tollen Sportart dauerhaft
                                                  zu ermöglichen!
                                                                          

Kontakt "Orthopädie & Golf":
Prof. Dr. med. J. Ahlers
Klinik Maingau vom Roten Kreuz
Scheffelstraße 2-20a 
D-60318 Frankfurt am Main
Tel.:  069-4033-539
Fax.: 069-4033-549
Terminvereinbarung für Privatpatienten unter: 0173-2546679
Email: ahlers@unfallchirurgie.com

Oder sprechen Sie Herrn Prof. Dr. Ahlers gerne auch in seinem Heimatclub  Domtal Mommenheim persönlich an!
                                                                      



Die Hauptseite von Prof. Dr. Jürgen Ahlers mit Vorstellung der Person, des gesamten orthopädischen und unfallchirurgischen Leistungsspektrums (Gelenkchirurgie, Gelenkersatzoperationen, Behandlung von Arthrose, Behandlung von Knorpeldefekten, Behandlung Knochenbrüche, Behandlung des Rückenschmerzes/Bandscheibenproblemen etc.) sowie Anfahrtplan usw. finden Sie unter  

                                                              www.unfallchirurgie.com
 

                                                               
                                                              Prof. Dr. Jürgen Ahlers
                                             Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

 


                                                 II Leistungsspektrum Physiotherapie und Golf
                                          Julia Runzheimer, Ralf Arlinghaus  - PROREHA-Maingau

                                                 In der Physiotherapie werden Maßnahmen zur Wiedereingliederung körperlich benachteiligter Patienten in
                                                 das Berufs- und Privatleben ergriffen. Beim Sportler ist es das Ziel, ihn wieder leistungs- und belastungsfähig
                                                 in das Sportlerleben zurückzuführen. Dabei wird darauf geachtet, dass neben der Reconditionierung auch
                                                 funktionell und sportartspezifisch rehabilitiert wird.

                                                 Eine besondere Kompetenz verfügen wir bei der physiotherapeutischen Betreuung von Golfspielern. Ein Grund
                                                 heißt unter anderem „Gyrotonic“. Es ist ein Trainingssystem, das wir gerne bei Golfern  einsetzen, die nicht in
                                                 der Lage sind, den berühmten Golfschwung so durchzuziehen, dass die Wirbelsäule keinen Schaden nimmt
                                                 und zugleich dafür sorgt, den Ball beim Abschlag kerzengerade dem Ziel entgegenfliegen zu lassen.



                                        Gyrotonic® Körpertraining  

 

 Verbessern Sie Ihr größtes Handicap!

Optimieren Sie Ihre Physis!

                                        Ein einzigartiges Trainingssystem führt effektiv und schnell zur Verbesserung der komplexen,            
                                                  golfspezifischen Bewegungsabläufe


                                                                                                   
                                                                                                    Julia Runzheimer, Ralf Arlinghaus am Gyrotonic

                                                Gyrotonic® Expansion System™ (GXS), nach dem Erfinder auch Juliu-Horvath-Methode genannt, ist keine
                                                Zauberei. Es ist ein Übungssystem, das auf einzigartige Weise jahrtausende altes, fernöstliches Wissen
                                                von Körperenergie mit moderner Bewegungslehre  vereint. Das Einmalige an diesem System ist, dass es
                                                gleichzeitig die Muskulatur trainiert und die Gelenke mobilisiert, die Beweglichkeit erhöht und Koordination
                                                und Körperempfinden schult.

                                                Elemente aus Tanz, Schwimmen, Gymnastik, Yoga und Tai Chi sprechen die Muskulatur nicht – wie bei
                                                üblichen Trainingsformen –  isoliert und eindimensional an. GXS verwendet fließende, dreidimensionale
                                                Spiralbewegungen, die in einem steten Wechsel von Spannung und Entspannung den gesamten Körper
                                                auf seine natürlichen Bewegungsabläufe zurückführen.

                                                Jede Bewegung wird von der Atmung begleitet. Atmung und korrespondierende Bewegung harmonisieren
                                                den Energiefluss im ganzen Körper und sorgen für Entspannung und Regeneration. GXS ist Training und
                                                bewegte Meditation in einem.

                                                                                                                 

                                                
                                                Nutzen durch den Einsatz des Gyrotonic® Expansion Systems™:
   

* Verbesserung der Körperwahrnehmung
 

* Bewusstmachung komplexer Bewegungsabläufe
 

* Aktivierung funktioneller Muskelketten in geführter Bewegung
 

* Gezielter Kraftaufbau bei gleichzeitiger Erhöhung der Beweglichkeit von

   Hüfte, Rumpf  und Schulter
 

*  Reduktion von kompensatorischen Ausweichbewegungen, damit aktive

   Verletzungsprophylaxe
 

* Optimierung der Hebel- und Winkelverhältnisse
 

 

                                      Physio-Angebotspakete für Golfer:
 

                                       I Basis Check-Up:

                                             Schmerzanalyse und physiotherapeutischer Eingangsbefund, d.h. genaue Diagnostik von Kraft,
                                             Ausdauer und Beweglichkeit von golfspezifischen sowie sportartspezifischen Bewegungen und
                                             Muskelgruppen

                                      
                                           II Basis Check-Up + Intensive Saisonvorbereitung (4 Wochen)

                                 Feststellung des Leistungsstandes mittels Basis Check- Up, Erarbeiten eines indiv. Trainingsplanes,
                                 intensive 4-wöchige Saisonvorbereitung mit 2x 1 Stunde Training pro Woche, Zusammengestellt
                                 aus golfspezifischem Training, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit und Training  am Gyrotonic
                                 Expansion System® (jeweils Einzeltraining).

                                         
                              III Basis-Check-Up + Saisonvorbereitung + Saisonbegleitung Personal- Training /
                                  Gyrotonic- Training (1 Monate + 3 Monate)

                                 Nach intensiver Vorbereitung Übergang in saisonbegleitendes Training, weiterhin 2x wöchentlich
                                 1 Stunde Einzeltraining im Wechsel Gyrotonic-Training und Personal-Training. Behandlungen nach
                                 Bedarf auf spezifische Körperbereiche konzentriert. Rücksprache bei evt. auftretenden „neuen“
                                 Beschwerden mit erneuter physiotherapeutischer Befundung.




                                                 Komplette Angebotsübersicht PROREHA Maingau:
 
                                                  * Physiotherapie
                                                  * Krankengymnastik
                                                  * Massage/ Fango
                                                  * Ambulante Rehabilitation
                                                  * Prävention
                                                  * Manuelle Therapie
                                                  * Lymphdrainage
                                                  * Sportphysiotherapie
                                                  * Gyrotonic ©
                                                  * PNF (Proprioceptive Neuromuskuläre Fazilitation)
                                                  * Cyriax, Kinesio-Taping
                                                  * Personal Training
                                                  * Sportlerbetreuung
                                                  * Laufbandanalyse
                                                  * Elektrotherapie
                                                  * Laser-Therapie
                                                  * Wärme-Kältetherapie /Hydrotherapie

                                                
                                               
Artikel zum Download: "Hockey-As Julia Runzheimer sorgt jetzt bei Golfern für den richtigen Schwung"
                                                                   
   
                                                                   
                                                  Kontakt "Physiotherapie & Golf":

                                                  PROREHA-Maingau
                                                  Julia Runzheimer
                                                  Ralf Arlinghaus
                                                  Scheffelstraße 2-20a
                                                  60318 Frankfurt am Main
                                                  Tel.. 069-943191-21
                                                  Fax: 069-943191-28
                                                  Email: juliarunzheimer@aol.com

                                                  www.proreha-maingau.de
                                                

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                                                     Presseinformationen zum Angebot "Orthopädie und Physiotherapie für Golfer" (Sep. 2007)
                                                                                             

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